Die Idee des Blogs

Die Idee dieses Blogs besteht darin meine (kritische) Gedanken zu sexuellen Themen zu veröffentlichen.
Diese Welt ist voll mit heteronormativem Gedankengut, das Netz ist voller Pornografie. An allen Ecken und Enden finden sich Stereotype.
„Männer sind so“, „Frauen sind so“ und „Sex ist nur gut wenn er richtig schmutzig ist“. Mein Empfinden ist, dass man Tag für Tag unreflektierte sexuelle Botschaften bekommen. Sei sexy! Wenn du sexy sein willst musst du ….!

Meiner Wahrnehmung nach ist es ein Leistungsdruck ist, der sich aufbaut. Dass es viele Erwartungshaltungen gibt. Dass die herkömmliche Erotik oder Pornographie Stereotype widerspiegelt, reproduziert und unter Druck stellt dem zu entsprechen.

In diesem Netz voll dieser Pornographie will ich mich zum Ausdruck bringen.
Dies hier ist meine Stimme. Ich sage, was mir zu Sex durch den Kopf geht. Ich möchte neue Gedanken denken, aussprechen und wagen sie umzusetzen. Zu einer freieren Sexualität, ohne Stereotype, ohne feste Geschlechterrollen. Zu einer Sexualität in der man sein kann.
Zu einer Sexualität die nicht auf Aktionismus, auf beweisen-wollen, auf der Festlegung bestimmter Verhaltensschemen beruht. Sondern zu einer Sexualität in der man einfach nur ist. Nämlich man selbst.
Wenn mir mal wieder etwas durch den Kopf geht stelle ich es hier rein.

Außerdem werde ich verschiedene Linksammlungen anfertigen: Linksammlungen zu feministischen Themen, nützliche Links für Menschen die sexuelle Gewalt erlebt haben und Linksammlungen für Sachen die einfach Spaß machen.

Disclaimer: Ich bin für Inhalte von verlinkten Seiten unverantwortlich.

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2 Antworten zu Die Idee des Blogs

  1. Caroline Kaiser schreibt:

    „Meiner Wahrnehmung nach ist es ein Leistungsdruck ist, der sich aufbaut.“

    Von schlechten Pornos ( und 95% der Pornos sind schlecht ) lasse ich mich schon gar nicht unter Druck setzen. Die Bedeutung der Pornographie wird von Feministinnen völlig überschätzt. Die gesellschaftlichen Ursachen sind viel wichtiger. Eine Gesellschaft, die nach unten durchtritt und nach oben buckelt, die kaum noch fähig ist jenseits von Soll und Haben zu denken, die reproduziert eben die Verhältnisse die wir haben.

    Warum so viele Worte über schlechte Pornographie verlieren – und dafür noch Werbung machen – wenns auch gute Pornographie gibt, die mehr Werbung verdient hätte ?

    • Hallo Caroline!
      Nirgendwo in meinem Blog mache ich Werbung für schlechte Pornografie, so besonders viele Worte habe ich in diesem Blog auch nicht darüber verloren. Stattdessen finden sich zwei Seiten die ausgesprochen Sex-positiv und erotisch sind. Daher verstehe ich den letzten Absatz deines Kommentars nicht.

      Du erwähnst gute Pornos. Toll! Schick mir bitte Links, ich möchte mich gern damit vertraut machen.

      Es ist schön dass du so unabhängig von Medien bist! Leider sind das nicht alle Menschen und ich blogge hier eben unter anderem kritisch über Dinge die Menschen davon abhält ihre Sexualität auf positive Art zu leben.
      Über den Einfluss von Pornografie auf die Sexualität gibt es noch nicht ausreichend Informationen. Das Buch „Generation Porno“ versucht dem nachzugehen. Meines Erachtens nach zeigt es auf dass Pornos negative gesellschaftliche Phänomene verstärkt.
      Dass besonders Menschen die keine anderen Vorbilder haben sich von Pornografie beeinflussen lassen.

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